Menschen, die allein wohnen
Für Menschen, die ihre Selbstständigkeit genießen und sich trotzdem ein zusätzliches Sicherheitsnetz wünschen.
Frei leben. Verbunden bleiben.
Frei und selbstbestimmt leben – mit dem guten Gefühl, dass jemand Bescheid bekommt, wenn etwas nicht stimmt.
FreeLiving ist ein digitales Sicherheitsnetz für Menschen, die allein leben. Ein regelmäßiges Lebenszeichen gibt zusätzliche Sicherheit im Alltag. Bleibt dieses aus und reagiert der Nutzer nicht, kann FreeLiving eine mehrstufige Eskalation starten und schließlich eine hinterlegte Vertrauensperson informieren.
Für Push-Benachrichtigungen im Free-Tarif benötigt die Vertrauensperson die App. SMS und KI-Anrufe im Premium-Tarif funktionieren ohne eigene FreeLiving-App.

Selbstbestimmt leben
Viele Menschen leben bewusst und gerne allein. Sie genießen ihre Freiheit und Selbstständigkeit.
Was passiert, wenn mir zu Hause etwas passiert und ich selbst niemanden mehr informieren kann?
Genau hier setzt FreeLiving an. Die App schafft zusätzliche Sicherheit, ohne den Alltag unnötig einzuschränken. Sie verbindet Menschen mit Personen, denen sie vertrauen, ohne dass ständig angerufen oder kontrolliert werden muss.
FreeLiving richtet sich nicht nur an ältere Menschen. Auch jüngere und aktive Menschen leben allein und wünschen sich für außergewöhnliche Situationen ein zusätzliches Sicherheitsnetz.
Sicherheits-Check-in
Eine Check-in-App gibt Menschen, die allein leben, eine einfache Möglichkeit, regelmäßig zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Bei FreeLiving ist dieser Check-in Teil eines digitalen Sicherheitsnetzes. Bleibt das Lebenszeichen aus, beginnt die festgelegte Sicherheits- und Eskalationslogik.
FreeLiving stellt fest, dass ein erwartetes, vom Nutzer festgelegtes Lebenszeichen noch nicht erfolgt ist.
Abhängig von Tarif und Einstellungen erfolgt eine Erinnerung oder Kontaktaufnahme per Push, SMS oder KI-Anruf.
Reagiert der Nutzer weiterhin nicht, können die hinterlegten Vertrauenspersonen über die vorgesehene Eskalationskette informiert werden.
Einfach erklärt
Der Nutzer legt fest, wann FreeLiving ein Lebenszeichen erwartet, welche Signale genutzt werden dürfen und welche Vertrauenspersonen im Bedarfsfall informiert werden.
Bleibt das erwartete Lebenszeichen aus, startet FreeLiving die vorgesehene Sicherheits- und Eskalationslogik.
Reagiert der Nutzer weiterhin nicht, können hinterlegte Vertrauenspersonen über die gewählten Kontaktwege informiert werden.
Mehr als ein Check-in
FreeLiving basiert auf einem aktiven Lebenszeichen/Check-in und einer mehrstufigen Eskalationslogik.
Zusätzlich kann FreeLiving – nach entsprechender Freigabe durch den Nutzer – bereits heute Standort-/GPS-Signale sowie Schritt- und Aktivitätsdaten berücksichtigen.
Über Apple Health und Google Health Connect können dabei auch Daten angebundener kompatibler Wearables einbezogen werden.
Diese Daten ergänzen den aktiven Check-in und können in die FreeLiving-Sicherheitslogik einfließen. Daraus wird nicht automatisch auf einen medizinischen Notfall geschlossen.
Noch nicht verfügbar ist die selbstlernende Routine- und Mustererkennung.
Perspektivisch soll FreeLiving aus den freigegebenen Signalen individuelle Aktivitäts- und Verhaltensmuster erlernen und ungewöhnliche Abweichungen bzw. ungewöhnlich lange Inaktivität automatisch besser erkennen und einordnen können.
Für wen?
Für Menschen, die ihre Selbstständigkeit genießen und sich trotzdem ein zusätzliches Sicherheitsnetz wünschen.
Für Menschen, die selbstständig leben und keinen klassischen Hausnotruf benötigen oder wünschen.
Für Kinder, Partner, Freunde oder andere nahestehende Personen, die wissen möchten, dass im Bedarfsfall jemand informiert wird.
Für alle, die allein leben und sich für außergewöhnliche Situationen zusätzlich absichern möchten.
FreeLiving soll Selbstständigkeit nicht ersetzen, sondern unterstützen. Das Ziel ist nicht Kontrolle, sondern zusätzliche Sicherheit im Hintergrund.
Sachlich eingeordnet
Ein klassischer Hausnotruf kann insbesondere bei Pflegebedürftigkeit, bekannten gesundheitlichen Risiken oder konkretem Unterstützungsbedarf sinnvoll sein.
FreeLiving verfolgt einen anderen Ansatz: Das Smartphone wird zum digitalen Sicherheitsbegleiter. Die App richtet sich insbesondere an Menschen, die selbstständig leben und sich ein unkompliziertes zusätzliches Sicherheitsnetz wünschen.
FreeLiving ersetzt keine medizinische Notrufversorgung und keinen Rettungsdienst.
Hausnotruf oder Smartphone-App – was passt zu wem?Verbunden, ohne Kontrolle
Wenn Mutter, Vater, Partner, Partnerin oder ein anderer nahestehender Mensch allein lebt, entsteht schnell die Frage: Ist alles in Ordnung?
FreeLiving schafft zusätzliche Sicherheit, ohne dass ständig angerufen oder kontrolliert werden muss. Solange alles normal läuft, bleibt die App im Hintergrund. Erst wenn ein erwartetes Lebenszeichen ausbleibt und der Nutzer nicht reagiert, greift die vorgesehene Eskalationslogik.
Ob eine Vertrauensperson eine eigene App benötigt, hängt vom Tarif und Kontaktweg ab: Push setzt die App voraus; SMS und KI-Anrufe im Premium-Tarif nicht.
Warum FreeLiving?
Direkte Antworten
Allein leben bedeutet Freiheit und Selbstständigkeit. FreeLiving ergänzt dieses gute Gefühl um ein digitales Sicherheitsnetz für den Fall, dass einmal etwas nicht nach Plan läuft.